enough. 2026

Die Aktionstage enough. finden jährlich seit 2020 am ersten Semptemberwochenende statt und beleuchtet dabei antirassistische und dekoloniale Widerstandskämpfe.

Dieses Jahr finden die Aktionstage am 4. und 5. September auf dem Park Platz statt. Vom 2. bis 5. September ist im Les Complices* zudem eine Ausstellung zu den Aktionstagen zu sehen.

Mittwoch, 2. September

Vernissage: enough. @ Les Complices* – Austellung zu den Aktionstagen

18:00–22:00, Les Complices*
Ausstellung und Vernissage

Diese Jahr sind die enough. Aktionstage zu Gast im Les Complices*. Besuchende können sich dort anhand visueller und auditiver Medien mit den Themen der Aktionstage auseinandersetzen und sich in ihrem eigenen Tempo informieren. Ausgestellt werden unter anderem Arbeiten von Forensic Architecture, David Yambio, He Shen 何珅, Mariem Hassan, Vanny Bosch und WeSmellGas.

Vernissage: Mittwoch, 2. September, 18:00 inkl. Apero

Weitere Öffnungszeiten:
Donnerstag, 3. September, 17:00–20:00
Freitag, 4. September, 17:00–20:00
Samstag, 5. September, 12:00–16:30

Veranstaltungsort: Les Complices*, Anwandstr. 9, 8004 Zürich

Freitag, 4. September

Eröffnungspanel: Der Kampf gegen den U.S. Imperialismus und seine Komplizen

19:30–21:00, Park Platz, Zelt
PanelAnakbayan UK, Basel 4Palestine, Yaima Oña de los Cuetos

Ausgangspunkt des Panels ist die Überzeugung, dass Imperialismus ein globales Projekt ist. Deshalb sind auch die Kämpfe gegen verschiedene imperalistische Kräfte, wie gegen die USA oder den Zionismus, untrennbar miteinander verbunden. Die Diskussion beleuchtet, wie sich Imperialismus in unterschiedlichen Kontexten manifestiert – etwa durch militärische Besatzung, Grenzregime, wirtschaftliche Ausbeutung und rassistische Unterdrückungsstrukturen.

Durch das Zusammenbringen verschiedener Perspektiven sollen die Verbindungen zwischen lokalen Kämpfen und globalen Machtverhältnissen sichtbar gemacht werden. In dem Panel wird der Frage nachgegangen, wie sich anti-imperalistsiche Bewegungen durch den Austausch von Strategien und Erfahrungen gegenseitig stärken können.

Sprachen: Spanisch und Englisch*

Veranstaltungsort: Zelt, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Basel4Palestine ist ein lokales Kollektiv, das sich für die Befreiung Palästinas und aller unterdrückten Menschen einsetzt. Sie kämpfen für eine intersektionale, kollektive Befreiung, mit Fokus auf den Befreiungskampf Palästinas und zentrieren palästinensische Stimmen. In Basel organisiert sie regelmässig Demonstrationen gegen den Genozid und die zionistische siedlerkoloniale Besatzung Palästinas. Sie halten eine wöchentliche Mahnwache, um den Märtyrer*innen der zionistischen Gewalt zu gedenken. Sie schaffen Räume für politische Diskussionen, den Aufbau von Bewegungen und kollektives Organisieren.

Anakbayan ist eine philippinische Jugend‑Massenorganisation mit lokalen Gruppen auf den Philippinen sowie internationalen Ablegern, die von der philippinischen Diaspora weltweit getragen werden. Sie setzt sich für eine echte nationale Demokratie auf den Philippinen ein und engagiert sich für Arbeitsplätze, die Überwindung von Landlosigkeit, Zugang zu Bildung, Menschenrechte und soziale Leistungen.

Yaima Oña de los Cuetos ist kubanische Historikerin, Ökonomin, Forscherin, Feministin und Aktivistin. Als Assistenzprofessorin an der Universität von Havanna In ihrer Doktorarbeit befasst sie sich mit dem Übergang zum Sozialismus, dem gesellschaftlichen Eigentum und der lokalen Entwicklung in Kuba. Als antikapitalistische Aktivistin engagiert sie sich in internationalistischen Netzwerken und den kubanischen Massenorganisationen.

Samstag, 5. September

Kuba: antikolonialer Widerstand, Jugendaktivismus und internationalistische Solidarität gegen Genozid

11:00–12:30, Zelt, Park Platz
Input und GesprächYaima Oña de los Cuetos, Cuba Solidarität Vilma Espín Zürich-Ostschweiz

Wie leistet man vom Globalen Süden aus Widerstand gegen den Imperialismus? Welche Lehren lassen sich aus den Erfahrungen Kubas für den Kampf gegen den Genozid in Palästina, im Kongo, im Sudan und in anderen Gebieten ziehen? Yaima Oña de los Cuetos stellt ihre Analyse des kubanischen Widerstands gegen die Blockade und die imperialistische Bedrohung vor. Ausgehend von ihren Erfahrungen in Massenorganisationen und ihrer Arbeit zu gesellschaftlichem Eigentum und lokaler Entwicklung werden wir zusammen anschauen, wie sich territoriale Kämpfe in einer globalen antikapitalistischen und antikolonialen Strategie ausdrücken lassen. Was können wir von Kuba, von der Schweiz und von anderen Orten aus tun, um Genozide zu stoppen und eine Welt ohne Imperien aufzubauen?

Sprachen: Spanisch und Deutsch*

Veranstaltungsort: Zelt, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Yaima Oña de los Cuetos ist kubanische Historikerin, Ökonomin, Forscherin, Feministin und Aktivistin. Als Assistenzprofessorin an der Universität von Havanna und an der CUJAE ist sie Mitglied der Nationalen Vereinigung der Historiker*innen Kubas sowie der Ökonom*innen Kubas. In ihrer Doktorarbeit befasst sie sich mit dem Übergang zum Sozialismus, dem gesellschaftlichen Eigentum und der lokalen Entwicklung in Kuba. Als antikapitalistische Aktivistin engagiert sie sich in internationalistischen Netzwerken und den kubanischen Massenorganisationen.

Cuba Solidarität VilmaEspín Zürich-Ostschweiz ist eine antiimperialistische, antikapitalistische und antipatriarchale Organisation. Sie kämpfen für die Verteidigung der kubanischen Revolution und in Vernetzung mit anderen antikapitalistischen und sozialen Kämpfen auch für eine revolutionäre Perspektive hier in der Schweiz. Eine bessere Welt ist möglich!

Justice4Nzoy Updates vor der jährlichen Demo am 12.09

11:00–12:30, Flex, Park Platz
InputBündnis Justice4Nzoy

Dieses Jahr jährt sich der Mord an Nzoy zum fünften Mal. Wir nehmen dies zum Anlass, einen Überblick über den aktuellen Stand der Kämpfe um Gerechtigkeit für Nzoy und andere Fälle rassistischer Polizeigewalt zu geben.

Wie auch in den letzten Jahren rufen wir dieses Jahr zu einer grossen Demonstration am 12.09 um 14:00 Uhr am Landesmuseum in Zürich auf.

Sprache: Deutsch*

Veranstaltungsort: Flex, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Im Justice4Nzoy Bündnis organisieren sich Nzoy nahestehende Personen mit verschiedenen Einzelpersonen und Gruppen aus der ausserparlamentarischen Linken. Wir organisieren uns, um dem alltäglichen Rassismus gemeinsam entgegentreten zu können. Zusammen sind wir stärker! Im Bündnis kommen ganz unterschiedliche Erfahrungen und Einschätzungen zusammen, aber uns verbindet, dass wir alle für eine Welt ohne Rassismus kämpfen.

Das Bündnis möchte den Tod von Nzoy als ein typischer Fall von rassistischer Polizeigewalt in der Öffentlichkeit bekannt machen. Dies ist dringend nötig, denn die Polizei und die Staatsanwaltschaft setzen alles daran, den Fall möglichst unauffällig zu den Akten zu legen. Und die Vorstellung, dass solche Ereignisse nichts weiter als traurige Einzelfälle sind, ist nach wie vor weit verbreitet. Dagegen sagen wir: Nzoys Tod hat System! Es ist ein weiterer Fall von rassistischer staatlicher Gewalt, und damit ein Teil des Herrschaftssystems, dass wir strukturellen Rassismus nennen. Dieses System hat unzählige Formen, es reicht von alltäglichen rassistischen Bemerkungen über die unaufhörlichen Polizeischikanen gegen People of Colour bis zur Gewalt gegen Geflüchtete. Und das sind nur ganz wenige von zahllosen Beispielen.

Infostände / Merch / Essen und Trinken

Ab 12:00, Park Platz

Ab 12.00 Uhr wird auf dem Parki viel los sein: Kommt und informiert euch an einem der Infostände, hohlt euch Merch, stöbert durch den Büchertisch oder geniesst etwas Leckeres zu essen und ein Soligetränk!

Die Ketten des Weltwirtschaftssystems

13:30–15:00, Zelt, Park Platz
InputJamal

Obschon die meisten ehemals kolonialisierten Länder sich ihre politische Unabhängigkeit bis zum Ende des letzten Jahrhunderts erkämpft haben, bestehen viele koloniale Strukturen bis heute fort. Das weltweite Wirtschaftssystem entzieht dem Globalen Süden kontinuierlich Ressourcen, um die Profite für Grosskonzerne und Reiche zu sichern und schafft dabei einen privilegierten Lebensstandard für den Grossteil der Bevölkerung im Globalen Norden.

In dieser Veranstaltung werden wir die Entwicklung der weltwirtschaftlichen Struktur vom Kolonialsystem bis hin zu postkolonialen Widerstandsbemühungen nachzeichnen. Anschliessend werden wir die Reaktionen westlicher Regierungen auf diese Bemühungen, sowie die Mechanismen und Strukturen untersuchen, die die Weltwirtschaft im quasi-koloniale System halten, das wir heute sehen.

Sprache: Deutsch*

Veranstaltungsort: Zelt, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Jamal ist Aktivist und forscht zu Delinking, Postwachstum und Ernährungssouvernität.

Was ist Bewegungsfreiheit und was braucht es dazu?

13:30–15:00, Flex, Park Platz
Podiumsdiskussion und WorkshopPangea Kolektif, Bfa! und weitere Kollektive

Bewegungs- und Bleibefreiheit für alle: Was kann globale Bewegungsfreiheit für alle konkret bedeuten? Wie sehen Kämpfe für globale Bewegungs- und Bleibefreiheit in der aktuellen politischen Lage aus? Wie können wir ein solches politisches System gemeinsam erreichen? Das Pangea Kolektif, Bewegungsfreiheit für alle! und weitere Kollektive diskutieren untereinander und zusammen mit euch.

Sprachen: Deutsch und Französisch*

Veranstaltungsort: Flex, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

PangeaKolektif ist eine autonome Organisation von Migrant*innen in der Schweiz, die Menschen mit “Migrationshintergrund”” nicht als Betroffene, sondern als handelnde Akteur*innen versteht. Die Organisation vereint vor allem Menschen aus Kurdistan und der Türkei, steht aber allen Migrant*innen offen. Sie arbeitet auf antikapitalistischer, antiimperialistischer und antirassistischer Grundlage. Sie organisiert Widerstand gegen Abschiebungen, die Verbesserung von Aufnahmebedingungen und sozialen Rechten sowie den Zugang zu Bildung und den Kampf gegen Diskriminierung.

Bewegungsfreiheit für alle! (Bfa!) organisiert sich, um die vorherrschenden Todespolitiken nicht mehr hinzunehmen. Sie kämpfen für Bewegungs- und Bleibefreiheit sowie soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit für alle.

Solidarität mit den Philippinen – auf den Spuren der Vergangenheit, Erinnerung und Widerstand

15:30–17:00, Zelt, Park Platz
Input und DiskussionAnakbayan Europe (Kimmy Megan) und Schweizer Filipino Aktivist*innen

Diese Veranstaltung beleuchtet die Geschichte, den anhaltenden Kampf und den Widerstand der Philippinen in seinem Streben nach nationaler Befreiung. Sie zeigt die Bedeutung der Diaspora sowie internationaler Solidaritätsbewegungen in der Schweiz und UK, in Europa und weltweit. Im Zentrum steht die Unterstützung des Kampfes für die Befreiung von Faschismus, Imperialismus und deren lokalen Marionettenregimes.

Die Veranstaltung findet im Dialog mit philippinischen Aktivist*innen von Anakbayan Europe und der Schweiz statt, und schafft einen Raum für Erfahrungsaustausch, politische Analyse und die Stärkung internationaler Solidarität.

Sprache: Englisch*

Veranstaltungsort: Zelt, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Anakbayan ist eine philippinische Jugend Massenorganisation mit lokalen Gruppen auf den Philippinen sowie internationalen Ablegern, die von der philippinischen Diaspora weltweit getragen werden. Sie setzt sich für eine nationale Demokratie auf den Philippinen ein und engagiert sich für Arbeitsplätze, die Überwindung von Landlosigkeit, Zugang zu Bildung, Menschenrechte und soziale Leistungen. Zu diesem Zweck organisiert Anakbayan Demonstrationen, politische Bildungsprogramme und kulturelle Veranstaltungen rund um Massenkämpfe.

Zwischen Grenzen und Erinnerungen

15:30–17:00, Flex, Park Platz
Lesung und GesprächMahadi Ahmed und Johann Wiede von Edition das Ausland

Mahadi Ahmed liest drei Auszüge aus seinem teilweise autobiografischen Roman Die Bahnhofruine. Die Texte führen nach Patras in Griechenland – an einen Ort, der über Jahre Schutzraum, Treffpunkt und Lebensort für Menschen auf der Flucht war. Im anschliessenden Gespräch, moderiert von Johann Wiede, stehen Grenzregime, koloniale Kontinuitäten sowie Literatur als politische Praxis im Fokus. Gemeinsam sprechen sie über Autoritarismus, Nationalismus und Solidarität in aktuellen antikolonialen Kämpfen. Beide Autoren veröffentlichen bei Edition Das Ausland, einem unabhängigen Verlag mit Sitz in Berlin.

Sprache: Deutsch*

Veranstaltungsort: Flex, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Mahadi Ahmed studierte im Sudan Politikwissenschaften (B.A.), erwarb in Berlin 2019 den B.A. in Islamwissenschaften und schloss im selben Bereich 2022 sein Masterstudium ab. Seit 2015 dolmetscht und übersetzt er bei verschiedenen politischen Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen sowie mehrtägigen Seminaren im Bereich der Politischen Bildung. Mit seinen literarischen und politischen Arbeiten setzt er sich mit Flucht, Erinnerung, Grenzregimen und Kolonialitäten auseinander. Mahadi ist auch Teil von SudanUprising Germany und war in diesem Rahmen 2024 auch bereits beim enough.

Tamilische Gegenarchive in der Schweiz: Koloniale Kontinuitäten nach der Flucht

18:00–19:30, Zelt, Park Platz
Panelஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma und Gäste

Als Fortsetzung der Gesprächsreihe «Tamilische Gegenarchive in der Schweiz» spricht ஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma mit tamilisch-schweizerischen Personen über koloniale Kontinuitäten nach der Flucht. Wir sprechen über das Ankommen in der Schweiz, über rassistische Gewalt und über den Mythos Schweiz. Wie sind wir zu den fleissigen Arbeiter*innen und integrierten Vorzeigemigrant*innen geworden?

Tamilische Geflüchtete waren in den 1980er Jahren die erste grössere nicht-europäische Gruppe, die in der Schweiz Asyl beantragt hat. Die rassistische Gewalt aus diesen Jahren, sowohl staatliche als auch individuelle, wurde bis heute nicht aufgearbeitet. Tamilischen Geflüchteten wurde in den meisten Fällen kein Asyl zugesprochen, und viele lebten jahrzehntelang hier ohne einen sicheren Rechtsstatus. In diesem Gespräch sprechen wir mit den Gäst*innen über ihre Widerstandspraxis und ihre Strategien: wie sich ihre politische Praxis im Exil verändert hat; inwiefern es in der Schweiz gefährlich war, eine klare politische Praxis zu haben und welche neuen Strategien entstehen mussten.

Sprache: Tamilisch und Deutsch*

Veranstaltungsort: Zelt, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

«Tamilische Gegenarchive in der Schweiz» ist eine Gesprächsreihe, die von ஸ்வஸ்தி சிவசண்முகநாத சர்மா / Swassthi Sivasanmukanatha Sarma kuratiert wird. Mit dieser Reihe will sie verschiedene tamilische Perspektiven in den Mittelpunkt stellen. Tamilische Realitäten bleiben in der Schweiz un/sichtbar – in dieser Gesprächsreihe stehen sie im Zentrum. Als Subjekte und Expert*innen ihrer eigenen Realitäten und als dekoloniale Wissensträger*innen lädt Swassthi verschiedene tamilisch-schweizerische Akteur*innen ein, immer mit einem neuen Fokus. Das Ziel ist es, eine Gegenöffentlichkeit fern der kolonialen Erzählungen zu schaffen.

Wohnraum für alle! Aber wie? Ein Workshop mit Ideen

18:00–19:30, Flex, Park Platz
Workshop und Vernetzungstreffen

Ob in Camps, Rückkehrzentren, Notunterkünften, einer Notschlafstelle oder sogar auf der Strasse: Menschen mit unsicherem Aufenthaltsstatus leben oft monate- bis jahrelang in höchst prekären Wohnsituationen. In unserem Workshop wollen wir diese zunächst kurz vorstellen, um dann gemeinsam über die verschiedenen Möglichkeiten zu sprechen, diese Wohnsituationen zu verbessern. Von Hilfestellungen bei Wohnungssuche und Mietzahlungen, zu Privatunterbringung und solidarischem Zusammenwohnen bis hin zum Aufbau von Netzwerken zur Organisation von vorübergehendem Wohnraum: Ideen gibt es genug! Wir stellen die rechtlichen Grundlagen kurz vor und diskutieren schliesslich die konkreten Optionen.

Sprache: Deutsch*

Veranstaltungsort: Flex, Park Platz, Wasserwerkstrasse 101, 8037 Zürich

Musik und Karaoke

ab 20:30, Buvette, Park Platz

mit DJ

*Übersetzungen

Auf der Bühne werden je nach Veranstaltung unterschiedliche Sprachen gesprochen, welche Sprachen dies sind, steht in der Beschreibung des jeweiligen Programmpunkts. Wir stellen sicher, dass das Programm im Zelt für Personen, die Deutsch oder Englisch sprechen stets verständlich ist. Für die Veranstaltungen im Flex können wir Flüsterübersetzungen organsieren. Falls du eine Flüsterübersetzung oder eine Übersetzung in eine andere Sprache als Deutsch oder Englisch benötigst, dann kannst du uns schreiben an info.enough@protonmail.com.

Weitere Informationen rund um die Aktionstage, unter anderem zu Awareness und Zugänglichkeit, findest du hier: