enough. 2025
enough. ist eine Plattform, ein Treffpunkt, eine Bühne, eine Informationsstelle, ein Austauschort. Wir schaffen Raum, um antirassistische Initiativen und den Widerstand gegen das Migrationssystem und den Kolonialismus sichtbar zu machen.
Gegen die koloniale Kontinuität - für kollektive Befreiung
An den Aktionstagen enough. 2025 setzen wir uns erneut vertieft mit dem Kolonialismus und seinen heutigen Ausprägungen auseinander.
Wir schauen genauer hin und beschäftigen uns dabei mit folgenden Fragen:
- Welche Bilder und Erzählungen werden genutzt, um Widerstand zu delegitimieren?
- Was wird in kolonialen Machtverhältnissen als Gewalt verstanden –> und wer besitzt die Deutungshoheit?
- Was können wir aus dekolonialen Kämpfen über Widerstand lernen?
- Wie können wir solidarisch und wirksam sein – und dabei koloniale und rassistische Denkmuster überwinden?
Mittwoch, 3. September
Inputveranstaltung und Q&A vom FreeCongo Kollektiv
19:30-21.30, Tür 19:00, Gemeindehaus Aussersihl, Saal Dorothee SölleInput mit Q&A – FreeCongo Kollektiv
Inputveranstaltung und Q&A vom FreeCongo Kollektiv
Alarmiert von der eskalierenden Gewalt im Osten der DR Kongo, sehen wir, wie bereits über 7 Millionen Menschen vertrieben wurden. Unter ihnen vor allem Frauen, Kinder und besonders gefährdete Gruppen, die in überfüllten Lagern unter prekären Bedingungen. Getrieben von internationalen Profitinteressen werden seit Jahrhunderten Schwarze Leben entwertet, Ressourcen ausplündert und Gemeinschaften entwurzelt.
Dorcas vom freecongo-Kollektiv war im Winter 2024 in Goma, wobei diese Erfahrung keine einfache Reise zurück in die Heimat war. Sie wird darüber berichten, was es heisst Binnenflüchling im Ostkongo zu sein, von ihrer Verbundenheit mit den Frauen, aber auch vom andauernden Schmerz eines Genozids, der niemals endet, sondern von der Welt weiterhin ignoriert wird.
Das Schweigen in den kolonialen Zentren ist nicht neutral. Ist Gewalt an Schwarzen Körpern so normalisiert, dass es uns nicht mehr erschüttert? Oder ist es der Versuch, die Komplizenschaft europäischer Politik, Wirtschaft und Medien unsichtbar zu machen?
Veranstaltungsort: Gemeindehaus Aussersihl, Saal Dorothee Sölle, Stauffacherstrasse 8, 8004 Zürich
Sprachen: Deutsch, Übersetzung in Englisch und Französisch
FreeCongo Kollektiv Als engagierte Ehrenamtliche der afrikanischen, kongolesischen und afrodeutschen Diaspora haben wir uns vereint, um unsere Stimmen, gegen die anhaltenden Konflikte im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu erheben. Unser Ziel ist es, mit dem drei-A-Prinzip Aufklärung Aufarbeitung Aktivismus, sowohl die lokale Politik im Kongo, als auch die internationale Gemeinschaft zu sensibilisieren. Es ist an der Zeit, gemeinsam zu handeln. Das Kernteam besteht aus engagierten Personen wie Glenda (@scdgofficial), Melane (@beautifulcolour), Sarah, Luisa, Matos, Kashama und Dorcas (@congolesetravelholic) sowie Aktivist*innen in der D. R. Kongo. Dem Team von Congo Basin Alliance sowie weiteren Helfern, die unermüdlich im Hintergrund an unserer Mission arbeiten.
Donnerstag, 4. September
Apartheid Free Zones (AFZ): Get active!
19.30-21.30, Tür 19:00, Gemeindehaus Aussersihl, Saal Dorothee SölleInfoveranstaltung – Apartheid Free Zone
Apartheid Free Zones (AFZ): Get active!
Diese Infoveranstaltung wird eine Vorstellung der “Apartheid Free Zone” (AFZ) Kampagne anhand konkreter Schritte und Beispiele ihrer Umsetzung, sowie einen Input vom Boycot National Committee Palestine (BNC) zur aktuellen Situation der israelischen Apartheidspolitik beinhalten und gleichzeitig als Möglichkeit dienen, sich direkt zu vernetzen. Gemeinsam erfahren wir, wie diese Kampagne Institutionen, Organisationen und Einzelpersonen durch politische Aufklärung, Boykotte und Öffentlichkeitsarbeit dazu ermächtigt, sich angesichts der israelischen Apartheids- und Besatzungspolitik solidarisch mit dem palästinensischen Volk zu positionieren und lokal diesen rassistischen und kolonialen Strukturen zu widerstehen. Teilnehmende werden bereits vorab dazu eingeladen, eigene Ideen und Vorschläge potenzieller AFZs mitzubringen.
Veranstaltungsort: Gemeindehaus Aussersihl, Saal Dorothee Sölle, Stauffacherstrasse 8, 8004 Zürich
Sprachen: Deutsch, Englisch
Apartheid Free Zone Die Kampagne „Apartheid Free Zone“ (AFZ) setzt sich, inspiriert durch den globalen Kampf und den Sieg über die Apartheid in Südafrika, für ein Ende des aktuellen israelischen Apartheidsystems ein. Sie erklärt unterschiedliche Räume wie Bildungseinrichtungen, Restaurants, oder auch ganze Stadtteile und Gemeinden, Kollektive und andere Organisationen, welche die Forderungen der Kampagne unterstützen, zu Zonen, die sich aktiv und konkret für ein Ende der kriminellen Apartheidspolitik des israelischen Staates einsetzen und für gleiche Rechte für alle Menschen - from the river to the sea - kämpfen.
Samstag, 6. September
Multimedia Raum
12:00-20:00, Rote Fabrik, Kinderkultur Raum 1. StockAusstellung – Eritreischer Medienbund, FreeCongo Kollektiv, Emmanuel Ndefo und Adebayo Quadry-Adekanbi, ismatu gwendolyn, Neyen Pailamilla, Sagi Thilipkumar
Multimedia Raum
Im Multimedia-Raum möchten wir den Besuchenden die Möglichkeit geben, sich mithilfe visueller und auditiver Medien näher mit den Themen unserer Aktionstage auseinanderzusetzen und sich im eigenen Tempo zu informieren. Der Raum verfügt über verschiedene Rückzugsorte mit Kissen zum Zuhören und Zuschauen sowie einer schriftlichen Feedbackwand, bei der Besuchende weitere Inspirationen und Gedanken zu den Veranstaltungsthemen austauschen können.
Einige Beispiele zum Ausstellungsraum: Ein Video des Eritreischen Medienbundes, ein Kunstwerk zum Genozid an Tamil*innen im Jahre 2009, eine Videobotschaft des Kollektivs freecongo, Podcast-Episoden von ismatu gwendolyn sowie die Aufzeichnungen der letztjährigen enough. Podiumsdiskussionen.
Veranstaltungsort: Kinderkultur Raum 1. Stock, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Deutsch, Englisch
Activist-Roundtable: Visuelle Darstellung in (sozialen) Medien und antikolonialem Widerstand
12:00-13:00, Rote Fabrik, ClubraumDiskussionsgespräch mit eingeladenen Gästen – Juan Awile (Ciné résistance), Engy Mohsen Sarhan, Moderation: Adham Zidan (Ciné résistance)
Activist-Roundtable: Visuelle Darstellung in (sozialen) Medien und antikolonialem Widerstand
Der Roundtable lädt 20 Teilnehmende, darunter eingeladene Gäste, zu einer gemeinsamen Diskussion über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Visualisierung von Dissident*innen ein. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie Aktivist*innen mit der zunehmenden Zensur auf Social-Media-Plattformen umgehen können und wie sie über (soziale) Medien mobilisieren können, ohne dabei das direkte politische Engagement und die Bedeutung der physischen Präsenz aus den Augen zu verlieren. Wir werden auch Möglichkeiten untersuchen, wie politische Komplexität ohne Verzerrung visuell dargestellt werden kann und wie wir vermeiden können, koloniale und rassistische Narrative in unseren Bildern und Erzählungen zu reproduzieren.
Anmeldung: Plätze beschränkt
Veranstaltungsort: Clubraum, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Englisch
Sandra | Song: Ein Blasian Tanzstück zu Polizeigewalt
13:30-15:00, Rote Fabrik, ClubraumPerformance und Diskussion – Rohan Zhou-Lee und Adebayo Quadry-Adekanbi (Moderation)
Sandra | Song: Ein Blasian Tanzstück zu Polizeigewalt
Dieses zeitgenössische Ballettsolo basiert auf einem Gedicht, welches das Leben von Sandra Bland und Song Yang ehrt, eine Schwarze und eine asiatische Frau, die während Polizeieinsätzen gestorben sind. Die Strafverfolgungsbehörden behaupten, beide seien durch Suizid gestorben. Das Stück soll eine Diskussion zu Blasian Widerstand und Solidarität anregen. Das originale Gedicht wurde von Rohan Zhou-Lee geschrieben. Nach der Performance gibt es eine geleitete Diskussion zum Thema Solidarität und ein Gespräch moderiert von Adebayo Adekanbi. In der modertierten Diskussion im Anschluss werden Themen besprochen wie die Rolle von Kultur und Kunst in Solidarität und Widerstandsbewegungen, Allianzen zwischen verschiedenen Gemeinschaften, der Blasian March und koloniale Kontinuitäten.
Veranstaltungsort: Clubraum, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Englisch
Rohan Zhou-Lee Pronomen: They | Siya | 祂 | Elle, Geschlechtsidentität: Firebird.
Der*die Gründer*in von Blasian March, Rohan Zhou-Lee, ist ein*e preisgekrönte*r Tänzer*in, Autor*in, Redner*in, Kurator*in und Community-Organisator*in. Im Jahr 2024 kuratierte siya gemeinsam mit der Pace University Art Gallery und der George Stephanopoulos-Fotosammlung zur Bürgerrechtsbewegung die Ausstellung „Critical Connections“. Im Jahr 2023 wurde siya als erste*r mixed-race Schwarze asiatische Person in das Open City Fellowship for Journalism des Asian American Writers’ Workshop aufgenommen. Zhou-Lee hat Vorträge an der Harvard University, der University of Tokyo, den Unite and Enough Aktionstage 2022 in Zürich, Schweiz, und anderen Orten gehalten. Zhou-Lee hat einen Bachelor of Arts in Ethnomusikologie von der Northwestern University.
Wir bleiben gefährlich! Widerstand in Schweizer Ausschaffungsknästen
15:30-17:00, Rote Fabrik, ClubraumPanel – Baban Ali und Free Baran Kampagne
Wir bleiben gefährlich! Widerstand in Schweizer Ausschaffungsknästen
Zum Wesen des globalen Kolonialismus gehört es, den kolonisierten Menschen die Flucht- und Migrationsmöglichkeiten zu verwehren. Die Schweiz ist mit ihrer besonders brutalen Ausschaffungsmaschinerie ganz vorne mit dabei. Doch seit Dezember 2024 organisieren sich die Gefangenen im Basler Ausschaffungsknast Bässlergut. In Form von Hungerstreiks wehren sie sich gegen Knast, schlechte Haftbedingungen und Ausschaffungen. Sie berichten mittels des Instagramkanals @freemerou über ihren Widerstand. Auch im Zürcher Ausschaffungsknast traten im Mai rund 50 Gefangene in den Hungerstreik und schrieben einen Brief mit ihren Forderungen an das SEM und die Gefängnisleitung. Auslöser waren zwei Todesfälle und mehrere Selbstmordversuche. In unserer Veranstaltung wollen wir die Gefangenen selbst zu Wort kommen lassen und gemeinsam Wege des Widerstands suchen.
Veranstaltungsort: Clubraum, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Kurdisch (Kurmancî), Deutsch
Baban Ali kämpfte aktiv gegen den IS und überlebte schwerste Kriegsverletzungen. Er lebt mit bleibenden körperlichen und psychischen Folgen. Trotz dieser Geschichte und seiner lebensgefährlichen Situation lehnte das SEM seinen Asylantrag schamlos ab und droht damit ihn auszuschaffen. Im Zürcher Ausschaffungsknast ist Baban Ali in einen neuntägigen Hungerstreik getreten, woraufhin er vorläufig freigelassen wurde.
Abschiebung abschaffen! Workshop mit 3 Rosen gegen Grenzen
17:30-18:30, Rote Fabrik, ClubraumWorkshop – 3 Rosen gegen Grenzen
Abschiebung abschaffen! Workshop mit 3 Rosen gegen Grenzen
Was haben Abschiebeknäste mit mir zu tun? Wie kann ich den Widerstand in den Knästen unterstützen und in meine politische Praxis einbinden?
Vor einigen Monaten verschärfte sich der Kampf der Gefangenen in Schweizer Abschiebehaft gegen die menschenunwürdigen Haftbedingungen und die Festung Europa im Allgemeinen. In Solidarität mit ihrem Widerstand haben sich verschiedene Unterstützungsgruppen gebildet, die sich gemeinsam mit den Gefangenen für die Abschaffung von Abschiebeknästen einsetzen. Wir wollen im Rahmen eines Workshops gemeinsam erarbeiten, wieso Abschiebeknäste uns alle was angehen und wie wir gegen sie vorgehen können. Denn der Kampf der Gefangenen ist unser Kampf, und ein Angriff auf eine*n ist ein Angriff auf uns alle.
Anmeldung: beschränkte Plätze, keine Voranmeldung
Veranstaltungsort: Clubraum, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Deutsch
3 Rosen gegen Grenzen Wir sind eine Gruppe, die sich im Herbst 2024 zur solidarischen Unterstützung der Gefangenen im Ausschaffungsgefängnis Bässlergut in Basel gegründet hat.
Abschlusspanel: Widerstand heute - solidarisch, wirksam, dekolonial?
19:00-20:30, Rote Fabrik, ClubraumPanel – Rohan Zhou-Lee, Adebayo Quadry-Adekanbi, Dorcas vom FreeCongo Kollektiv, Dania Murad
Abschlusspanel: Widerstand heute - solidarisch, wirksam, dekolonial?
Zum Abschluss des enough. 2025 wollen wir in unserem Abschlussplenum zusammenkommen und noch einmal unsere Leitfragen ins Zentrum zu stellen. Denn dekolonialer Widerstand entsteht nicht im luftleeren Raum. Er ist eine Antwort auf Gewalt, die oft unsichtbar gemacht oder verharmlost wird. Geschichten und Bilder prägen, wie wir diese Gewalt wahrnehmen und ob sie benannt wird oder verschwiegen bleibt. Welche Erzählungen werden genutzt, um Widerstand zu schwächen? Wer entscheidet, was überhaupt als Gewalt gilt? Wir sprechen über den Kolonialismus heute, über die Verbindung von historischen und heutigen Genoziden und über rassistische Erzählungen, die Krieg rechtfertigen und Widerstand kriminalisieren. Und vor allem: Wie können wir heute solidarisch und wirksam kämpfen, ohne koloniale und rassistische Muster zu wiederholen?
Veranstaltungsort: Clubraum, Rote Fabrik, Seestrasse 395, 8038 Zürich
Sprachen: Englisch
Rohan Zhou-Lee Pronomen: They | Siya | 祂 | Elle, Geschlechtsidentität: Firebird.
Der*die Gründer*in von Blasian March, Rohan Zhou-Lee, ist ein*e preisgekrönte*r Tänzer*in, Autor*in, Redner*in, Kurator*in und Community-Organisator*in. Im Jahr 2024 kuratierte siya gemeinsam mit der Pace University Art Gallery und der George Stephanopoulos-Fotosammlung zur Bürgerrechtsbewegung die Ausstellung „Critical Connections“. Im Jahr 2023 wurde siya als erste*r mixed-race Schwarze asiatische Person in das Open City Fellowship for Journalism des Asian American Writers’ Workshop aufgenommen. Zhou-Lee hat Vorträge an der Harvard University, der University of Tokyo, den Unite and Enough Aktionstage 2022 in Zürich, Schweiz, und anderen Orten gehalten. Zhou-Lee hat einen Bachelor of Arts in Ethnomusikologie von der Northwestern University.
FreeCongo Kollektiv Als engagierte Ehrenamtliche der afrikanischen, kongolesischen und afrodeutschen Diaspora haben wir uns vereint, um unsere Stimmen, gegen die anhaltenden Konflikte im Osten der Demokratischen Republik Kongo zu erheben. Unser Ziel ist es, mit dem drei-A-Prinzip Aufklärung Aufarbeitung Aktivismus, sowohl die lokale Politik im Kongo, als auch die internationale Gemeinschaft zu sensibilisieren. Es ist an der Zeit, gemeinsam zu handeln. Das Kernteam besteht aus engagierten Personen wie Glenda (@scdgofficial), Melane (@beautifulcolour), Sarah, Luisa, Matos, Kashama und Dorcas (@congolesetravelholic) sowie Aktivist*innen in der D. R. Kongo. Dem Team von Congo Basin Alliance sowie weiteren Helfern, die unermüdlich im Hintergrund an unserer Mission arbeiten.
Dania Murad (sie/ihr) ist Teil der Palästina-Bewegung in der Stadt Zürich. Diese wird von Gruppen wie dem Palästina Komittee Zürich oder der Palestine Solidarity Switzerland geprägt. Es finden fast wöchentlich in Zürich Veranstaltungen, Demonstrationen oder ähnliche Anlässe statt, welche zum Ziel haben, eine friedliche und gleichberechtigte Zukunftsperspektive in Palästina zu fördern. Dania Murad ist ausserdem Rassismus- und Migrationsexpertin sowie Geflüchtete.
Adebayo Quadry-Adekanbi (er/ihm) doktoriert in der Soziologie mit Fokus auf Frauen und Gender an der Universität Warwick. Seine Forschung konzentriert sich auf die intersektionale Politik von queerem Aktivismus und Feminismus in Nigeria, zusammen mit den Prinzipien der postkolonialen und Schwarzen queeren feministischen Theorie. Er untersucht, wie sich queere Menschen mobilisieren, obwohl sie vom Staat kriminalisiert werden. Er betrachtet rechtliche, soziale, politische und philosophische Aspekte der queeren Existenz und Identität und berührt dabei Themen wie Kolonialismus, Klasse, Geschlecht und Macht.
Janaina / Magz
21:00-00:00, Rote Fabrik, ClubraumDJ Sets
Janaina / Magz
Seit 2022 spielt Janaina mitreissende Sets auf vielen dancefloors in Zürich und anderen Schweizer Städten. In ihrer Musik verbindet sie brazilian Funk, Piseiro, Edits, manchmal Batida und manchmal ein bisschen Bouyon … everythingggg mit viel swag, Leidenschaft und Bewegung.
Magz ist ein Genfer DJ burundischer Abstammung. Nachdem er häufig in Clubs und auf Festivals in der Romandie aufgelegt hatte, zog er für ein Jahr nach Südafrika. Während dieser Zeit konnte er in die reiche und lebendige Kultur des Landes eintauchen. Magz’ Sets sind immer überraschend und einzigartig und bewegen sich durch verschiedene Genres, mit einer besonderen Vorliebe für Gqom und Batida.
Übersetzungen
Auf der Bühne werden je nach Veranstaltung unterschiedliche Sprachen gesprochen, welche Sprachen dies sind steht in der Beschreibung des jeweiligen Programmpunkts. Wir stellen sicher, dass das Programm für Personen die Deutsch oder Englisch sprechen stets verständlich ist. Falls du eine Übersetzung auf eine andere Sprache als Deutsch oder Englisch benötigst, dann kannst du uns schreiben an info.enough@protonmail.com. Weitere Informationen findest du ausserdem hier.
Veranstaltungsräume und Zugänglichkeit
Die Veranstaltungsräume sind grundsätzlich alle rollstuhlgerecht. Hier findest du genauere Infos zu den einzelnen Veranstaltungsorten. Bei Fragen oder für Unterstützung kannst du dich ausserdem gerne unter info.enough@protonmail.com melden.